Luanda


Luanda (2005) - Fotograf: Benoit Rousseau

Luanda liegt in der Provinz Luanda nördlich der Mündung des Flusses Cuanza in den Atlantik.
Die Einwohner Luandas sind in der überwiegenden Mehrheit Angehörige afrikanischer Ethnien wie der Ovimbundu, Kimbundu und Bakongo. Offizielle Landessprache ist Portugiesisch, es werden jedoch auch einheimische Bantu-Sprachen gesprochen.

Geschichte

1575 wurde die Stadt durch Portugiesen als São Paulo de Luanda gegründet. Sie ist das Verwaltungszentrum von Angola seit 1627 (mit Ausnahme der Jahre 1640 bis 1648). Die Stadt war bis circa 1850 Zentrum des Sklavenhandels nach Brasilien. Nach der Unabhängigkeit Angolas 1975 verließ ein Großteil der portugiesischen Bevölkerung Angola. Durch den langjährigen Bürgerkrieg hat auch die Hauptstadt gelitten.

Wirtschaft




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