Unabhängigkeit

Am 21. März 1990 erhielt Namibia nach mehr als 100-jähriger Fremdbestimmung seine Unabhängigkeit. Seither regierte der SWAPO-Führer Sam Nujoma als mit deutlicher Mehrheit gewählter Präsident das Land in drei Amtsperioden. Die demokratischen Oppositionsparteien, u. a. auch die Demokratische Turnhallenallianz (DTA), blieben untereinander heillos zerstritten und spielen im politischen Leben Namibias neben der SWAPO so gut wie keine Rolle. Eine weitere Amtsperiode war nach der namibischen Verfassung nicht möglich, so dass 2004 der bisherige Minister für Landfragen, Hifikepunye Pohamba - ebenfalls Ovambo und SWAPO-Mitglied - zum neuen Präsidenten gewählt wurde. Am 21. März 2005 wurde er im Beisein mehrerer afrikanischer Präsidenten in Windhuk vereidigt.



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