Namibia


Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, was übersetzt soviel heißt wie: "Leerer Platz", oder "Ort, wo nichts ist", und die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Eigentlich war der Name nur eine politische Notlösung, da man von dem kolonialistisch behafteten Namen "Südwest" wegwollte, ohne einen der Stämme, durch die Wahl eines Namens aus nur einer Stammessprache, zu verärgern. In Namibia selbst wird vielfach noch von „Südwest“, als Kürzel von (ehemals Deutsch-) Südwestafrika, gesprochen, welches als Name bei vielen Menschen, weißen wie schwarzen, geschichtliche Verbundenheit und Heimatgefühl assoziiert. Mehr noch unsinnige Notlösung war, allerdings aus gleichen politischen Gründen, die Wahl der englischen Sprache als Amtssprache, die noch heute von kaum mehr als sieben Prozent der schwarzen Bevölkerung gesprochen wird, wohingegen beinahe alle afrikaans und immerhin 32 Prozent aller Einwohner Namibias deutsch sprechen.

 

Mitreisende gesucht!! Die beiden Namibia-Kenner Dr. Eberhard Romahn und Kerstin Kretschmer bietet eine dreiwöchige Rundreise durch Namibia an. Der Schwerpunkt ihrer privat organisierten Fahrt liegt auf Kunst und Kultur...



Hardap Hardap ist eine der 13 Regionen Namibias. Mit dem Hardap-Damm befindet sich hier der größte Staudamm des Landes. Die Region ist weiter in sechs Wahlkreise unterteilt: Gibeon, Rehoboth Rural, Rehobo...

Kavango Kavango (Okavango) ist eine der 13 Regionen von Namibia. Sie ist nach der dort lebenden Volksgruppe der Kavango benannt.

Lüderitz Der portugiesische Seefahrer Bartolom u Diaz landete 1487 als erster Europäer in der benachbarten südlicheren Bucht. Bevor er weitersegelte, errichtete er traditionsgemäß ein Steinkreuz mit Wappen ...

Swakopmund Swakopmund ist eine Stadt in Namibia mit rund 25.000 Einwohnern (Stand: 2005). Swakopmund liegt am Nordrand der Mündung des Trockenflusses Swakop, der nur selten Wasser führt, dann aber gelegentlic...