Entsendung

Am leichtesten finden deutsche Bewerber ihren Weg nach Afrika, wenn sie den "Umweg" über einen Arbeitsplatz in Deutschland gehen - und zwar bei einem Unternehmen, das eine Tochtergesellschaft oder ein Joint Venture im afrikanischen Wunschland betreibt. Mit etwas Glück und der passenden Qualifikation kann sich der Mitarbeiter - in der Regel nach einer gewissen Zeit im Unternehmen - von der deutschen Mutterfirma entsenden lassen. Auf diese Art und Weise kann er sich auch die meist aufwändigen und mit bürokratischen Hürden gespickten Visum-Formalitäten ersparen.


Experten-Tipp: Versuchen Sie, mit Firmenvertretern in Kontakt zu kommen, die für die bilaterale Zusammenarbeit zwischen der deutschen Mutterfirma und der afrikanischen Tochter zuständig sind. Nur eine Handvoll deutsche Firmen ist im Süden Afrikas tätig. Sie kennen sich alle untereinander. Wenn Ihnen auch in diesem einen Unternehmen keine Hoffnungen gemacht werden können - wenn Sie dort einen guten Eindruck hinterlassen, wird man Sie eventuell weiterempfehlen.
(Joergen Vogt, Lokal Manager Southern Africa, Afrika-Verein)


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